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[ 2 Beiträge ] |
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Rachenentzündung, scheuermann morbus
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Nachricht |
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Luis
Registriert: 07/10/2009, 16:23 Beiträge: 1
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 Rachenentzündung, scheuermann morbus
Hallo, ich bin 38 jahre alt und leide seit ca 23 jahren an immer wiederkehrenden Rachenentzündungen. nachdem mir die schulmedizin nicht helfen konnte bin ich bei einer heilpraktikerin in behandlung und informiere mich übers internet. Ein orthopede hat meinen atlaswirbel sanft eingerenkt und es ging mir eine woche gut. dann bin ich wieder hin und der arzt sagte das wirbel sei noch drin. eine magenspiegelung bzl reflug blieb ohne befund. hier meine gesundheitlichen Probleme in detail: wiederkehrende Rachenentzündungen unterm Kehlkopf beginnend und aufsteigend, saurer geschmach im hals, säure-basen haushalt ganztags zw 5.6 und 6.5., gesichtsrötungen, müdigkeit, scheuermann morbus. ich habe bei atlantotec gelesen dass der varusnerv für den kehlkopf und rachenbereich zuständig ist und die Magensäureproduktion steuert. Was raten sie mir?
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| 05/12/2009, 9:08 |
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Susanne
Atlastechniker
Registriert: 28/12/2007, 23:19 Beiträge: 463
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 Re: Rachenentzündung, scheuermann morbus
Hallo Luis, danke für Deine Frage. Tatsächlich ist es richtig, daß der N. vagus, er verläßt das Gehirn auf direktem Weg durch das Foramen jugulare in der Schädelbasis, für unser vegetatives Nervensystem, genauer für den Parasympatikus zuständig ist. Er ist unter anderem mit verantwortlich für die Steuerung der Drüsen und innerviert neben dem Zwerchfell auch einen Teil der äußeren Magenwand. Er verläuft direkt am Atlas vorbei und zieht seinen Weg entlang der vorderen Seite der Halswirbelkörper (er ist paarig angelegt). Natürlich ist er von Bindegewebe umgeben, kann aber auf Grund seiner anatomischen Lage durch eine Fehlstellung des Atlaswirbels durchaus in seinem Verlauf oder seiner Funktion beeinträchtigt werden. Nach einer Behandlung durch Atlantotec beschreiben viele Klienten, daß sich ihre Verdauung oder Magenbeschwerden positiv verändert haben. Auch wird ein Rückgang von eigentlich unerklärlicher Müdigkeit beschrieben. Dieser scheint sowohl mit dem N. vagus aber auch mit einer beeinträchtigten Durchblutung des Hirnstammes (durch die A. vertebralis) zu tun zu haben. Ich könnte mir auf Grund dieser Beobachtungen durchaus vorstellen, daß bei Ihnen eine Atlasschiefstellung vorliegt. Ein Besuch bei einem / er Atlastechniker / in könnte hierzu Klarheit bringen. Die Kontrolle des Atlaswirbels ist kostenlos. Gruß Susanne Lausch
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| 06/12/2009, 17:19 |
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[ 2 Beiträge ] |
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