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Wir möchten hier die Erfahrungen und Ergebnisse der ATLANTOtec®-Methode diskutieren und keine Werbeplattform führen. Daher bitten wir um einen neutralen Beitrag, d.h. ohne Nennung des Namens Deines ATLANTOtec®-Therapeuten oder seines Praxisstandorts. Atlastechniker-Namen- und Praxisstandort, wenn erwähnt, werden zensuriert.
Deinen Namen kannst du auf jeden Fall nennen.
Bitte einen aussagekräftigen Betreff auswählen, also nicht nur "Rückenschmerzen", sondern eine konkrete Aussage.
Wie alt bist Du? Unter welchen Beschwerden genau hast Du gelitten? Wie lange schon?
Welche Behandlungen hast Du bereits versucht? Wann? Wie häufig? Resultate?
Reaktionen nach der Atlasbehandlung?
Welche Beschwerden wurden schwächer oder sind verschwunden?
Wie lange hat es bis zur Besserung gedauert? Sehr wünschswert wäre ein weiterer Bericht 6 Monate nach der Behandlung, um die langfristige Veränderungen zu erfahren.
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Gigathlet
Registriert: 06/10/2011, 22:08 Beiträge: 1
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 "Alles im Lot"
Wirklich ernstzunehmende Probleme bestanden bei mir nicht. Aber man weiss ja, unbehandeltes entwickelt sich. Es zwickte hier und da mal, urplötzlich schmerzte das Knie und verschwand wieder. Der Nacken fühlte sich eher steif als geschmeidig an. Hin und wieder bekam ich die Frage gestellt warum ich denn "hinke". Hmmmm.....hinken? Ich hatte doch keine Beschwerden. Aber tatsächlich, mir wurde als Kind mal ein "kürzeres Bein" diagnostiziert. Und ja....die allgemeine Müdigkeit von der ja viele betroffen sind...als würde die Energie daran gehindert frei zu fliessen und den Körper mit dem nötigen zu versorgen um motiviert und "energiegeladen" durchs Leben zu gehen. Genau die Energie die es zulässt die individuellen Betätigungen, ob Freizeit oder Beruf, wieder mit Freude angehen zu lassen und sie sinnvoll wahrzunehmen.
Ich übe seit über 20 Jahren die Fussreflexmassage aus, natürlich auch an mir selber. War Leistungssportler, achtete demnach sehr auf ausgewogene Ernährung, mentales Training und Dehnungsübungen. Ich habe von Grund auf ein positives Denken. Und dennoch fühlte ich mich nicht "im Lot".
Ich wusste vom Atlas, schon meiner Ausbildung zum Ergotherapeuten wegen. Selbst als gelernter Flugzeugtechniker scheint es mir logisch dass ein mechanischer Bewegungsapparat (Skellett) sich im Laufe der Zeit durch alle möglichen Einwirkungen verändern kann und so logischerweise "Veränderungen" mit sich bringt. Ich vergleiche es mit einer Marionette die an Schnüren an einem Kreuz hängt. Wird das Kreuz (Atlas) verbogen, verdreht oder in Schräglage gehalten hängt die Puppe unweigerlich schief und die Schnüre (Sehnen, Bänder, Muskeln) an der sie hängt werden entweder stark gestrafft (gedehnt) oder hängen lose zwischen den Verbindungspunkten. Solch ein Zustand führt unweigerlich zu unerwünschten Berührungen zwischen den verschiedenen Materialien was zu einer verunmöglichung von sauberen, fliessende Bewegungen führen kann. Blockaden entstehen und veranlassen uns zu Schonhaltungen was wiederum neue Fehlstellungen hervorruft.
So begab ich mich aus Überzeugung und schon aus rein logischer, technischer Sicht in die Atlantotec Behandlung zu Thomas Baur nach Bad Tölz. Die Untgersuchung ergab einen leichten Schiefstand meines 1. Halswirbels (Atlas). Das persönliche Gespräch mit dem Therapeuten über meine Person, die Aufklärung über den Therapieablauf und die möglichen Auswirkungen bestätigten mir dass ich an der richtigen Adresse war.
Im Anschluss an die Therapie stand ich da wie eine "Eins". Ich fühlte mich zentriert und stand spürbar im Lot. Ich fühlte mich wie ein Fels in der Brandung. Standfest und aufgerichtete Körperhaltung, als würde ich strotzen vor Kraft. Ich spührte unmittelbar wie die Energie floss, wie ich mich stark und voller Tatendrang wahrnahm. Das zeigten auch die Photografien "Vorher" - " Nacher" klar und deutlich.
Das eine Knie schmerzte noch ein paar Tage, ist aber mittlerweile verschwunden. Eine 6 Jahre alte Sport-Leidensgeschichte in meinen beiden Schultern trat wieder auf, in kleinem Ramen...ist aber mittlerweile auch wieder weg. Die Verdaung ist anders geworden, man kanns schlecht beschreiben wie...aber einfach besser.
Den Weg von Zürich nach Tölz bereue ich keine Sekunde, nur schon des Therapeuten wegen, ein grandioser Mensch der anspricht und seine Klienten individuell wahrnimmt.
Mit meinem Wissen und meiner Erfahrung würde ich als Arzt (wenn ich einer wäre) in jedem Fall eine Atlas Therapie in jede Behandlung einbeziehen.
Besten Dank für alles Roger F.
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| 07/10/2011, 12:19 |
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