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Welche Beschwerden wurden schwächer oder sind verschwunden?
 Wie lange hat es bis zur Besserung gedauert?
Sehr wünschswert wäre ein weiterer Bericht 6 Monate nach der Behandlung, um die langfristige Veränderungen zu erfahren.



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In der Mitte sein 
Autor Nachricht

Registriert: 29/03/2011, 12:18
Beiträge: 1
Wohnort: Ahlerstedt
Beitrag In der Mitte sein
Nach etlichen chiropraktischen Sitzungen, ergab es sich, das ich genau fühlen konnte das mein Atlas wieder einmal schief stand. Ich war es leid, diese bisher erlebten, nicht anhaltenden Einränkungen weiterhin auszuhalten. Da entdeckte ich Atlantotec(R) über die Google-Anzeige. Ich habe mich sofort angemeldet: Wenn die Zeit reif ist, findet sich die richtige Methode - so möchte ich es mal ausdrücken!

Ich fand die Behandlung angenehm, es hat bei mir überhaupt nicht weh getan! Es hat nach der ersten Sitzung ziemlich heftig in meiner Psyche "herumgewirbelt". Da ich mich selbst mit Energiarbeit unterstütze und viel Erfahrung zum Thema Heilreaktionen habe, konnte ich damit sehr gut umgehen. (Ich finde es schon wichtig, sich zuvor dessen bewusst zu sein, das eine Korrektur am Skelett nicht ohne Heilreaktionen sein kann!)

Heute, 6 Wochen nach meiner Atlaskorrektur kann ich sagen, das sich meine Beschwerden zu ca. 60% gebessert haben. Die Fotos haben auch eine sehr deutliche Aussage für eine neue Ausrichtung zur Mitte gezeigt.

Bei der Nachsorge war mein Atlas in der richtigen Stellung. Ich habe die Massage wieder sehr genossen, zumal auch noch mein Kiefergelenk und mein -durch fasche Bewegungen- gestresstes ISG in der Behandlung berücksichtigt wurde. Das ISG jetzt nach fast 1 Woche noch etwas schmerzhaft. Ich werde dennoch keine chiropraktischen Anwendungen machen lassen! Das wird schon werden, davon bin ich überzeugt!

Jeder Schmerz, jede gesundheitliche Einschränkung im Körper hat m.E. eine Entsprechung in der feinstofflichen Ebene. Ich muss nicht unbedingt die Ursachen kennen. Wichtig ist, das ich mich mir selbst wieder zuwende! Akzeptanz von dem was ist und bewusstes Atmen führen mich in ein neues Gleichgewicht. Hilfreiche Impulse kommen dann aus meinem Inneren! Die kann ich aufgreifen, um meine Beschwerden zu lindern. Meine Impulse waren z.B. Thai-Massage, Einreibung mit Honig/Kaisers Natron-Gemisch, Thermalbad, Salzbad, Spaziergänge, Osteopathie... Dabei bleibe ich offen für das Erkennen und das Annehmen von verletzten oder abgelehnten emotionalen Aspekten, die sich in den Fehlstellungen von Knochen und Muskeln verborgen hatten.

Angewendete Energiearbeit konnte mir immer nur teilweise eine Balance ermöglichen. Erst jetzt können die Energien wieder besser in meinem System fließen! Ich muss mich zudem selbst ermutigen, alte Gewohnheiten loszulassen und neue Gewohnheiten zu trainieren. Das gilt für das Gedankengut und auch für meine Handlungen.

Besonders möchte ich hier erwähnen, das es sich jetzt für mich so anfühlt, als könne ich mein Leben erst nach der Korrektur 100% selbstverantwortlich "in die Hand nehmen". Zuvor waren immer wieder Sabotageprogramme mit Opferrollen "am Werk". Fazit: Jeder Mensch muss es sich selbst erlauben, aufrichtig und gesund durch sein Leben zu gehen.... Das kann einem kein Therapeut (oder dessen Methode) abnehmen!

Meine Meinung: Ausnahmslos für jede therapeutische Arbeit ist die persönliche Ausrichtung der Klienten/Patienten für eine Erlaubnis zum Heil-Sein die Basis. Wir können nicht unsere Verantwortung für unser Körper-Geist-Seele-System den Therapeuten überstülpen!

Ich freue mich über mein neues Leben - mehr und mehr aus der Mitte meines Seins!!!
DANKE an das Leben!


29/03/2011, 21:51
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