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Meine Erfahrungen als Atlastechnikerin. 
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Atlastechniker
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Registriert: 08/04/2009, 17:11
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Beitrag Meine Erfahrungen als Atlastechnikerin.
Als Physiotherapeutin und Osteopathin hatte ich Kontakt zu einer 31 jährigen Patientin, die über viele Monate hinweg über Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich und Kopfschmerzen klagte. Nicht nur das, auch Atembeschwerden traten inzwischen auf, selbst dann, wenn sie nur kurze Strecken zurücklegte.
Ich behandelte sie osteopathisch, machte Rolfingsitzungen, eine Kollegin arbeitete mit reflektorischer Atemtherapie. Die Schmerzen und Beschwerden gingen immer etwas zurück, waren aber nach kurzer Zeit wieder da. Wir waren alle ratlos. Sowohl für mich als auch für die Patientin war das ein sehr unbefriedigendes Arbeiten.

Nach einigen Wochen rief sie mich an und erzählte , dass sie keinerlei Beschwerden mehr habe. Es ging ihr sehr gut! Sie berichtete von ihrer Suche nach Hilfe im Internet. Dabei war sie auf die Seite von Atlantotec gestoßen und hatte sich bei einem Kollegen behandeln lassen.
Noch am selben Tag habe ich mich über diese Methode informiert und in Zürich zu einem Gespräch angemeldet.

Bei meinem dortigen Besuch ließ ich mir die Methode am eigenen Körper demonstrieren .
Für mich stand danach fest: das werde ich auf keinen Fall lernen, dier Behandlung war nicht schmerzlos.
Auf dem Rückweg nach München hatte ich genügend Zeit, darüber nachzudenken. Der Bericht und der Erfolg meiner ehemaligen Patientin ermunterten mich aber dann doch dazu.
Heute bin ich und viele meiner Patienten sehr froh, dass ich diesen Schritt gegangen bin.

Die meisten der Patienten, die zur Atlaskorrektur kommen, haben schon einen langen Leidensweg hinter sich. Sie rennen von einem Arzt zum nächsten, bekommen Medikamente. Die Ursache ihrer Symptome wird nicht behandelt, viele von ihnen als psychisch krank abgestempelt.

Einige der Leute kommen mit einer sehr hohen Erwartungshaltung zu mir.: eine Tetraspastikerin glaubt, nach der Atlaskorrektur wieder laufen zu können, ein seit Jahren an Depressionen erkrankter Mann hofft, sofort nach der Behandlung wieder frohgelaunt aus dem Haus zu gehen, eine Skoliosepatientin mit 68° Krümmung glaubt, nach der Behandlung ganz gerade und ohne Krümmung den Raum verlassen zu können!
Ich fühle mich des öfteren unter großen Druck gesetzt.
Mit der Atlaskorrektur können wir keine Wunder vollbringen!! Wir helfen dem Körper, in eine Selbstheilungs- und Regenerationsphase einzutreten. Mit der Zeit funktioniert der gesamte Organismus besser und völlig unabhängige Beschwerden werden vom Selbstheilungsprozess erfasst.
Voller Spannung erwarte ich immer wieder die Kontrollsitzung: was haben die Patienten zu berichten, wie zufrieden sind sie mit dem Ergebnis, konnte ich ihre Erwartungen erfüllen, werden sie die Therapie weiterempfehlen……usw.


Selten kommt jemand, bei dem sich nichts verbessert hat, noch nie war jemand da, bei dem die Symptome schlimmer wurden.

Hin und wieder rufen Kollegen aus den verschiedensten Städten Deutschlands an und wollen von mir wissen, ob das wirklich alles so stimmt, was auf der Seite zu lesen ist. Ein Osteopath aus der Eifel erzählte mir von einem Fall, bei dem eine über Jahre hinweg von ihm behandelte Migränepatientin nach einem Besuch bei der Atlaskorrektur schmerzfrei war.. Er konnte es nicht glauben: und zweifelte an dem Sinn seiner bisherigen Fortbildungen und Arbeit am Patienten.

Schon so manches Mal wenn ich Kinder behandelt habe und diese weinten, habe ich mir während der Korrektur geschworen, mit der Sache aufzuhören. Aber wenn wir uns danach zusammen die Fotos vor und nach der Behandlung anschauen und ich das Strahlen der Kinder in ihren Augen sehe, wenn sie ein Stückchen gerader und größer geworden sind, ist dieser Anflug schnell wieder vorbei und ich gehe mit Spaß und Enthusiasmus an meine nächste Korrektur ran.



Ich danke Herrn Lerro, dass ich zu dem Kreis derer gehöre, die dem Patienten auf vielfältige Weise helfen können.


26/12/2009, 16:06
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