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atlaskorrektur ja oder nein ? 
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Registriert: 29/09/2010, 9:54
Beiträge: 1
Beitrag atlaskorrektur ja oder nein ?
Ich leide seit nunmehr 25 Jahren massiv an Migräneattacken - seit dem Zeitpunkt der Geburt meiner Tochter - die Abstände der Attacken verkürzen sich immer mehr (ca 2x pro Woche!)
Triptanmedikamente helfen zwar gegen die Höllenschmerzen, jedoch wird der gesamte Körper und Geist wie in Trance versetzt.
Anzumerken wäre, dass ich auch als Kind sehr viel Kopfschmerzen hatte - nach der Pubertät eben bis zur Geburt meiner Tochter jedoch nicht mehr.
Alle manipulativen und medikamentösen Behandlungen blieben bisher erfolglos.
Habe oft das Gefühl, dass beim Liegen die HWS im oberen Bereich "abgedrückt" wird - sollte ich die Atlaskorrektur versuchen?
Meine HWS-MRI- Untersuchung ergab: 5mm große Cyste in HWK3; Zentral, nach rechts lateral protrudierter Discus ohne NW-Alteration bei C3/C4; zentral nach rechts und links lateral protrudierter Discus ohne NW Beteiligung bei C4/C5;Dextrolat. und sinistrolat. Discusprotrusion in foraminaler Ebene ohne NW-Alteration bei C5/C. Spondylose

Also: Atlaskorrektur ja oder nein?????


29/09/2010, 10:14
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Atlastechniker
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Registriert: 28/12/2007, 23:19
Beiträge: 463
Beitrag Re: atlaskorrektur ja oder nein ?
Hallo Lechi,
danke für Ihre Frage.
Sicherlich könnte es sein, daß in Ihrem Fall ein nicht korrekt sitzender Atlas evtl. Mitauslöser Ihrer Beschwerden ist.
Aber trotzdem möchte ich Ihnen in Ihrem Fall von einer Behandlung mit Atlantotec abraten. Nach Ihrer Beschreibung sind bei Ihnen vielfältige Probleme vorhanden, die in Ihrer Gesamtheit sicherlich auch zu Ihrem Beschwerdebild beitragen. Für mich persönlich wäre vor allem die von Ihnen beschriebene Zyste im Bereich des HWK 3 eine Kontraindikation, die prolatierten Disci könnten dagegen evtl. sogar positiv auf eine Atlaskorrektur reagieren. Insgesamt glaube ich nach Ihrer Beschreibung nicht, daß Ihre Halswirbelsäule und somit auch Ihr gesamter Organismus in der Lage ist, gut auf die Atlaskorrektur zu reagieren.
Ich würde Ihnen daher raten, zu einem guten Osteopathen zu gehen und die umgebenden Strukturen der Halswirbelsäule (Muskeln, Bänder, Gelenke) entsprechend zu behandeln zu lassen.Oft sind auch Strukturen im Bereich der Kiefergelenke mitverantwortlich.
Es gibt auch in der Osteopathie gute Techniken, die ebenfalls zur nachhaltigen Linderung führen können.
Gruß
Susanne Lausch


29/09/2010, 19:28
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Atlastechniker
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Registriert: 22/12/2008, 18:00
Beiträge: 290
Beitrag Re: atlaskorrektur ja oder nein ?
Sie schreiben Ihre Beschwerden sind seit der Geburt Ihrer Tochter.Häufig werden Dammnarben als Auslöser vieler Beschwerden übersehen.Vielleicht sollte man auch dahingehend überlegen,ob eine Narbe stört oder seitdem eine Beckenverschiebung entstanden ist.
Gute Besserung
Christoph


05/10/2010, 10:14
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