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[ 8 Beiträge ] |
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Tears
Registriert: 09/07/2010, 14:41 Beiträge: 12
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 Angst...
Hallo, nächste Woche habe ich den lang ersehnten Termin zur Atlas-Korrektur. Muss dafür gut 400 Kilometer durch die Republik. Ich (25, männlich) leide seit einem Jahr unter chronischem Schwindel, chronischer Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Hinterkopfschmerzen, lautem Kieferknacken, Rückenschmerzen, leichter Migräne/Sehstörungen und so weiter. Es ist mir nicht mehr möglich, das Haus zu verlassen, weil der Schwindel (massives Hauptproblem) nie nachlässt und ein dermaßen verpeiltes Gefühl im Kopf herrscht, dass sich wie eine andere Welt anfühlt. Jedoch, jetzt so kurz vor der Behandlung, auf die ich mich eigentlich sehr freue, bekomme ich Angst. Was mache ich, wenn es nichts bringt, wenn es mir danach genauso geht, wie vorher auch? Ich bin mit der Medizin durch, meine wirklich allerletzte Hoffnung ist dieser Termin. Die Angst davor, wieder enttäuscht danach zu sein, wird von Tag zu Tag größer; klar, einfach abwarten... aber ich bin eigentlich ein Mensch, der gerne im Voraus plant, auch wenn man das hier wohl gar nicht kann. Ich bin so weit, dass ich sage, dass ich damit nicht mehr leben möchte. Ging es schon jemandem ähnlich, oder hat vielleicht jemand den perfekten Tipp für mich, der mich jetzt aufbaut?  Ich bin am Ende, wahrlich nie ein Jammerlappen gewesen, aber wenn es nichts bringt, spiele ich mit dem Gedanken, mit dem Leben abzuschließen. Alles oder nichts... es ist irgendwie ein mega beschi... Gefühl.
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| 09/07/2010, 14:52 |
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admin
Site Admin
Registriert: 20/12/2007, 9:40 Beiträge: 939
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 Re: Angst...
Hallo Tears Ich kann deine Situation sehr gut verstehen, habe schon viele Leute in der gleichen Situation behandelt und damit gute Resultate gehabt.
Der Körper ist gebaut zum gut funktionieren, wenn er das nicht tut hat es einen Rrund und der muss gesucht werden! Die Medizin behandelt nur die Symptome, kein Wunder, dass du nicht weiter kommst!
Die Chance, dass mit der Atlaskorrektur die Beschwerden weg gehen ist gross. Wenn das nicht passieren sollte, muss mit Hilfe einer CT-Spirale genau geschaut werden was los ist und anhand der Bilder eventuell wieder behandelt werden (das wird gratis gemacht).
Wenn der Atlas sicher in Ordnung ist aber die Beschwerden sich immer noch nicht wesentlich gebessert haben nach 2 bis 3 Monaten, soll der Kiefer angeschaut und korrigiert werden.
Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, aber darüber können wir reden, wenn es nötig sein sollte, weil du vielleicht schon nach der ersten Atlaskorrektur-Sitzung deine Probleme los bist und so bringt es nichts, eine lange Liste zu machen, wenn es nicht mehr nötig ist...
Freu Dich auf den Tag der Atlaskorrektur. Eine positive Einstellung gibt dem Körper viel mehr Ressourcen um sich schnell und problemlos zu erholen.
Alles Gute und berichte doch später wieder über Deine Erfahrungen.
_________________ Die Medizin hat so viele Forschritte gemacht, dass bald niemand mehr gesund ist! Aldous Huxley
Atlaswirbel: Der Schlüssel zur Gesundheit!
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| 09/07/2010, 18:09 |
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Tears
Registriert: 09/07/2010, 14:41 Beiträge: 12
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 Re: Angst...
Herzlichen Dank für die Mutmachung!
Morgen ist es so weit. Und ich zitter schon den ganzen Tag...
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| 14/07/2010, 14:59 |
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Tears
Registriert: 09/07/2010, 14:41 Beiträge: 12
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 Re: Angst...
Hallo, nachdem ich am besagten Termin aufgrund zu harter Muskulatur nicht behandelt werden konnte, wurde die Korrektur um zwei Wochen verschoben. Letzten Freitag war es so weit; da ich zwischendurch noch ein CT gemacht habe und es danach hieß, dass der Atlas nur ein wenig verschoben wäre, war ich zunächst erst einmal demotiviert und hatte mir wenig bis rein gar nichts davon versprochen. Und heute? Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll... es ist unfassbar, nach 13 Monaten war ich gestern das allererste Mal wieder stundenlang draußen spazieren - nahezu BESCHWERDEFREI! Ich bin zwar totmüde und sehr nervös, weil ich immer etwas Angst habe, dass es wieder schlimmer wird, aber ich versuche, mich dadurch zu kämpfen. Momentan könnte ich zwar den ganzen Tag nur schlafen und auch andere "Nebenwirkungen" flashen mich im Moment ein wenig, aber ich habe das erste Mal wieder das Gefühl, dass bald alles überstanden ist. Unglaublich war für mich auch, dass ich nach knapp einer Woche Verstopfung am selben Tag der Behandlung plötzlich mehrfach auf die Toilette konnte.  Ich bin sehr auf die nächsten Tage gespannt, heute Nachmittag probiere ich weiter aus, wie weit ich schon gehen kann. Euphorie macht sich breit - und gestern auch ein Freudentränchen. Erstes Fazit: Man merkt deutlich, dass sich etwas verbessert und das der Körper kontinuierlich arbeitet. Besonders beim Hauptproblem, dem Dauerschwindel, spürt man jetzt schon, nach zwei Tagen, eine sehr intensive Verbesserung. Es ist natürlich noch nicht alles perfekt nach zwei Tagen, aber man fühlt, dass es voran geht; wenn da nur nicht diese hammermäßige Müdigkeit wäre, aber die finde ich mittlerweile sogar ganz lustig. In ein paar Wochen werde ich mal berichten, wie es weiter gegangen ist, ich möchte aber jetzt schon sagen: Danke, ATLANTOTEC! Ihr habt mich wieder aufgebaut, denn ich war kurz davor, aufzugeben. Bitte drückt mir weiter alle Daumen, dass es so schön weiter geht. ... ich pfeif mir jetzt mal meine Vitamine rein und geh zum 6580. Mal seit Samstag eine Stunde schlafen. *gäääähn* 
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| 02/08/2010, 11:39 |
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Tears
Registriert: 09/07/2010, 14:41 Beiträge: 12
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 Re: Angst...
Hallo,
hab einen massiven Rückfall, hatte die ganze Zeit mit Magen-Darm Problemen zu kämpfen (was noch erträglich war). CT vom Bauch erbrachte auch nix weiter. Jetzt ist mir seit einigen Tagen wieder schwindelig (durchgehend), seit heute Abend monstermäßig schwindelig und total unsicher im Kopf. Der Kopf fühlte sich dabei sehr warm an. Vor wenigen Tagen, kurz bevor das wieder so krass anfing, hab ich beim Aufstehen ein extrem lautes Knacken (fast so, als würde etwas mehrfach durchbrechen) im Hinterkopf gehabt; kann es sein, dass sich alles wieder verschoben hat?!? Das war ein ganz anderes Knacksen als das "angenehme", welches man ab und an nach der Korrektur hatte.
Ich kann nicht mehr, hab schon wieder das Gefühl, alles war umsonst - bin kurz davor, aus dem Fenster zu springen... mein Leben ist wieder am Abgrund, obwohl es kurzfristig so aussah, als würde es bergauf gehen.
Irgendwie will ich nur noch aufgeben...
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| 20/09/2010, 0:47 |
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Sabine
Atlastechniker
Registriert: 22/12/2008, 17:55 Beiträge: 184
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 Re: Angst...
Erst mal gibt es jetzt keinen Grund aufzugeben. Das Einfachste ist den Atlas wieder kontrollieren zu lassen. Evtl. lass ein Spiral - CT machen zu lassen, das genauestens Aufschluss über die Position des Atlas gibt. Desweiteren empfehle ich einen guten Akupunkteur aufzusuchen, da extremer Schwindel mit Übelkeit auch vom Gallenmeridian kommen kann. Dieser Meridian kann auch dem Atlas Schwierigkeiten machen. Also geh so schnell wie möglich nachschauen lassen. Meine Empfehlung - ruf erst mal deinen Atlastherapeuten an !
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| 20/09/2010, 7:50 |
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Tears
Registriert: 09/07/2010, 14:41 Beiträge: 12
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 Re: Angst...
Hallo,
danke für die Antwort.
Habe bereits mit der Therapeutin vergangene Woche telefoniert (da war es noch nicht ganz so arg). Ich habe den Nachfolgetermin verschieben müssen aufgrund der Beschwerden - ist erst Ende des Monats. In dem Zustand kann ich die Anreise dort hin auch gar nicht bewältigen.
Ich hab keine Ahnung mehr, wie ich das durchstehen soll; ich will nur noch sterben, hab keine Kraft mehr für irgendwas. Erst sieht es ganz gut aus und dann geht es wieder schön nach unten - das ist so unerträglich...
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| 20/09/2010, 14:13 |
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Susanne
Atlastechniker
Registriert: 28/12/2007, 23:19 Beiträge: 436
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 Re: Angst...
Hallo Tears, wenn die Beschwerden noch immer nicht besser geworden sind und Sie in absehbarer Zeit noch keinen Termin bei Ihrem behandelnden Atlastechniker haben, sollten Sie sich bei einem guten Osteopathen vorstellen. Man kann die Anpassungsbeschwerden sehr gut osteopathisch begleiten und oft lösen sich dann Blockaden bzw. Restbeschwerden weiter auf. Gruß Susanne Lausch
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| 23/09/2010, 21:22 |
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