
Re: Nimm den Balken in Deinem Auge wahr, Psychiater!
Kann ein Gehirn wirklich denken wie Psychiater behaupten?Immer noch sind Psychiater und Ärzte der Meinung, das Denken und die Intelligenz aus dem Gehirn kämen und wenn es kein Gehirn gibt, gäbe es keine Gedanken oder Intelligenz. Man geht davon aus, dass wenn man kein Gehirn besitzt, gar nicht existieren kann oder einfach nur Gehirnlos oder dumm ist.
Siehe man die vorbildlichen Darstellungen der Medizinschaft mit all den Abteilungen und Funktionen des Gehirns: Sehr beeindruckend aber stimmt das wirklich, was uns da die Forscher tagtäglich erzählen?
Das Gehirn eines Affen ist zu 98% gleich wie unseres: kann es sein, dass diese 2% den Unterschied zwischen dem Menschen und dem Affen ausmacht? NEIN!
In Frankreich wurde eine aussergewöhnliche Endeckung gemacht, welche Hirnforscher und Psychiater mit ihren Behauptungen ins Schwitzen bringen:
Ein kerngesunder Mann fast ohne Gehirn!
LV= Hirnflüssigkeit
Auf der Uni Marseille konnte ein einfacher Mann alle vom Gegenteil überzeugen und zwar wissenschaftlich: In einer Computertomographie-Analyse wurde festgestellt, dass dieser kaum ein Gehirn besass.
„Es ist das erste Mal, dass wir so wenig Hirnmasse sehen“, so Doktor Lionel Feuillet von der Uni Marseille.
Anstelle des Gehirns füllte Nervenwasser den Hohlraum aus. Einzig unter der Schädeldecke und hinter den Augen entdeckte man ein paar graue und weisse Zellen, die wohl die Reste des normalen Gehirns darstellen sollten. Der Besitzer dieses kuriosen Gehirns war ein einfacher Verwaltungsbeamter mit Familie, der einen durchschnittlichen Intelligenzquotienten aufweisen konnte. Woher kommen jetzt seine IQ-Ergebnisse von 75? Etwa aus diesem bisschen Gehirn? Und wo ist sein Denker? Im Wasser emulgiert vielleicht?
„Die Funktion der weggedrückten Hirnteile wurden anscheinend von anderen übernommen“, so US-Hirnforscher Max Muenke.
Wenn ersichtlich gar kein Gehirn da ist, welchen Teil meint er dann?
Dieser Mann ist der lebendige Beweis, das an den Aussagen von den Medizinern etwas nicht stimmen kann. Für Hirnforscher und Psychiater geht ja bekanntlich nichts ohne das Gehirn und der Denker und das Gedachte sind ihrer Meinung nach immer noch im Kopf zu finden.
Doch scheinbar ist es möglich auch ohne ein Gehirn kerngesund und intelligent zu sein. Haben Psychiater letztendlich an einem falschen Ort nach Antworten gesucht und uns allen einen Bären aufgebunden? Ihren Aussagen nach, liegen das Errinnerungsvermögen, das Denken-Fühlen-Sprechen im Gehirn und bei Störungen der Psyche liegt in diesem Organ die Schnittstelle für eine Korrektur. Ihr Angebot: PSYCHOPHARMAKA!
Die Schnittstelle das Gehirn für psychische Krankheiten verantwortlich zu machen, ist nur ein Vorwand, den Menschen mit pharmazeutischen Mitteln auszutesten und nebenbei noch viel Geld zu verdienen.
Psychiater behaupten, dass Gehirnscans heute Veränderungen im Gehirn zeigen, die „beweisen“ würden, dass psychische Störungen, wie z. B. Schizophrenie und Depressionen, hirnbedingt seien. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis, der dies belegt. Betrachtet man solche Studien näher, stößt man nur auf vage Formulierungen wie: „.. deutet an ..“, „.. könnte ..“ und „.. man darf hoffen... Gerade bei Aussagen über die Tatsachen pflegen sie sich immer sehr verzettelt auszudrücken, was mehr auf Vermutungen als auf die Wahrheit hindeuten. Ihre Antwort auf alle Fragen ist: " Neben sie mal dieses Mittel und in ein paar Wochen sehen wir dann weiter..."
„Die Behauptung der Psychiatrie, psychische Krankheiten seien Gehirnerkrankungen, beruht angeblich auf jüngsten Entdeckungen der Neurowissenschaften, ermöglicht durch computergestützte Bildgebungsverfahren für die Diagnose und durch neue pharmakologische Wirkstoffe bei der Behandlung. Das ist nicht wahr.” —Dr. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie der Medizinischen Fakultät der New Yorker Universität, Syracuse
"Geisteskrankheiten sind Gehirnkrankheiten"
"Psychische Krankheiten sind Erkrankungen des Gehirns."
Wilhelm Griesinger (1817–1868)
Diese Zitate stammen von einem Nervenarzt und ist in der heutigen Zeit immer noch aktuell. Als Vater der Psychiatrie berufen sich heute die Psychiater und andere Disziplinen immer noch auf ihn und in dem Sinne wird auch heute noch weiter gearbeitet.
Mögen die Psychiater und Hirnforscher dieses Nichts entdecken und wenn sie den Denker gefunden haben, gleich patentieren lassen, zum Wohle aller...
http://www.bz-berlin.de/archiv/der-mann ... 23447.html