
Methodenvergleich ATLANTOtec® – Atlasprofilax - Atlaslogie
Oft wird gefragt, was die Unterschiede zwischen diesen drei Atlas-Therapien ist. Auch wenn sich alle Methoden um den ersten Halswirbel kümmern, so gibt es doch markante Unterschiede.
Die Atlaslogie geht davon aus, dass der Atlaswirbel wenige Zehntelmillimeter verschoben ist und der Atlas ständig justiert werden muss.
Die Atlaslogie-Behandlung soll also laufend wiederholt werden. Hunderte von Atlaslogie-Kunden berichten von einem Lockerheitsgefühl und von vorübergehender Besserung ihrer Beschwerden, welche allerdings nach dem Stopp regelmässiger Behandlungen wieder erschienen. Es gibt einige wenige Fälle von Berichten, in denen die Atlaslogie-Behandlung langfristige Erfolge gebracht hat.
Die von Herrn René-Claudius Schümperli entwickelte Atlasprofilax-Methode geht davon aus, dass jeder Mensch seit Geburt einen
auf die gleiche Seite total ausgerenkten (Luxierten) Atlaswirbel hat (siehe Video auf der Atlasprofilax-Webseite).
Diese Theorie ist bis heute nicht belegt worden.Herr Schümperli von Atlasprofilax geht davon aus, dass der Atlaswirbel so ausgerenkt ist,
dass er auf einer Seite hinter den Processus styloideus zu liegen kommt – und das sei der Grund, laut Herrn Schümperli, weshalb der Atlas nicht von selbst wieder in die korrekte Position gelangen kann (siehe Video auf der Atlasprofilax-Webseite). Bis heute gibt es keinerlei Hinweise oder Belege welche den Atlas einseitig hinter dem processus styloideus zeigen.
Dafür gibt es hier unten Aufnahmen, welche das Gegenteil beweisen.Die untenstehenden Spiral-CT-Aufnahmen mit 3D-Rekonstruktion sind vor der Atlas-Behandlung erstellt worden. Sie zeigen, dass der Atlas in keinem Fall mit dem Fortsatz hinter einen Processus styloideus zu liegen kommt, wie dies etwa im Video auf der Atlasprofilax-Webseite dargestellt wird.
Ansicht von hinten
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Ansicht von vorne
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Sicht von unten nach oben
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Wie wird denn die Position des Atlas bei der Atlasprofilax-Methode festgestellt?
Die Position des Atlas wird bei Atlasprofilax – wenn überhaupt – mit Palpieren und einem sogenannten „Beintest“ festgestellt, wie das ähnlich auch bei der Atlaslogie vorgenommen wird.
Was schwer zu verstehen ist: Gemäss Atlasprofilax ist der Atlaswirbel bei allen Personen auf der gleichen Seite ausgerenkt – weshalb soll dann einmal das rechte Bein länger sein und bei einer anderen Person das linke? Wie zuverlässig ist der Beintest von Atlasprofilax? Sehe auch
hier.Der bekannte Zürcher Neurologe Dr. John Hayek hat ein besonderes Aufnahmeverfahren für Spiral-CT entwickelt, womit eine Rotation des Atlas relativ zum Schädel von 1° bis 8° sichtbar gemacht werden kann. Davon sind sehr viele Personen betroffen, aber nicht alle. In keinem Fall kommt der Atlas einseitig hinter den processus styloideus zu liegen, denn in einer solchen Situation wäre ein Mensch anatomisch gesehen nicht lebensfähig. Sehe auch
hier.Alfredo Lerro als Gründer von
ATLANTOtec® greift auf dieselben Erkenntnisse zurück, welche er schon vor dem Vorliegen von
Spiral-CT-Aufnahmen so ermittelt hat.
ATLANTOtec®-Kunden haben jederzeit die Möglichkeit, vor und nach der Behandlung die speziellen Spiral-CT-Aufnahmen bei Dr. John Hayek machen zu lassen, um selbst zu sehen, was durch die Behandlung verändert wird. Normale CT-Geräte oder gar Röntgenaufnahmen sind nicht geeignet, die Fehlstellung des Atlas sichtbar zu machen. Wie genau die
ATLANTOtec®-Behandlung abläuft, können Sie
hier nachlesen.
Bei
ATLANTOtec® wird sehr viel Wert auf die Lockerung der Nackenmuskulatur gelegt, welche mit Hilfe von zwei dafür entwickelten Massagegeräten stattfindet. Zudem werden Fotos des Körpers
vorher/nachher gemacht, so dass der Kunde selbst den Unterschied seiner Haltung erkennen kann.