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Morbus meniere oder doch nicht?

Verfasst: 19/10/2019, 15:34
von Hilschusept1952
Hallo,
Ich leide seit Jahren unter Schwindel mit Übelkeit und Erbrechen. In den ersten zwei Jahren kam das nur ca. 2 mal im Jahr vor. Bei meinem Anfall im April diesen Jahres war ich in der Notaufnahme im Krankenhaus und mir wurde gesagt, dass ich unter Morbus meniere leide. Von meinem hno bekam ich seit letzten Oktober Betavert 24. ich nehme 2 x 2 Tabletten täglich, da ich auf dem rechten Ohr ein Rauschen habe und da schlechter höre.
Jetzt hat sich das alles aber sehr verschlechtert, da ich jetzt häufiger solche Schwindel-brechanfälle habe und sonst fast täglich leichten Schwindel. Dabei habe ich aber meist das Gefühl, dass der Schwindel vom Nacken her ausgeht. Ich habe auch sehr große Schulter- und nackenverspannungen.
Die Tabletten helfen praktisch gar nicht. Vielleicht sogar im Gegenteil, aber wie soll ich das beurteilen? Ich bin mittlerweile ziemlich verzweifelt und denke eben, dass etwas anderes hinter meinen Beschwerden stecken könnte.
Diese ganzen begleitsymptome wie schwitzen, frieren, Stuhlgang, kribbeln an der rechten Kopfseite, manchmal einschlafen von Fingern usw. hab ich hier auch bei anderen gelesen.
Vielen Dank für eine Antwort.

Re: Morbus meniere oder doch nicht?

Verfasst: 19/10/2019, 15:56
von Carmen
Hallo, Ihre Beschwerden können durchaus mit einer Atlasfehlstellung in Verbindung stehen. Um das abzuklären, stellen Sie sich gern einem unserer Therapeuten vor. Viele Informationen zu Ihren Symptomen finden Sie vorab auch auf unserer Homepage.